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Ihr WienerWege-Team

 
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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie bei WienerWege begrüßen zu dürfen!
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Interessieren Sie sich für besondere Grätzelspaziergänge, Führungen in Museen, aktuellen Ausstellungen oder Sammlungen in Wien und Umgebung?
Möchten Sie sich Bekanntes und Verborgenes der Wiener Geschichte, Kunst, Kultur und Natur abseits vom Trubel in Kleingruppen erschließen?
Dann informieren Sie sich über unser aktuelles Führungsangebot oder lassen Sie sich von uns einfach eine Führung nach Ihren Wünschen zusammenstellen.Image
Machen Sie sich mit uns auf den Weg und nehmen Sie Wien unter die Lupe!

Unsere Angebote von Führungen, Wanderführungen, Vorträgen und Seminaren quer durch fast alle Bezirke von Wien, werden laufend erweitert. Sollten Sie eine Führung bei uns noch nicht finden, so schreiben Sie uns einfach unter:

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Unsere aktuellen Führungen sind:

 
Höfe, Durchhäuser und enge Gassen in der Wiener Altstadt

Wo alte Zunftzeichen an vergangene Zeiten gemahnen, Platanen vor Hauswänden balancieren und Mozart der Hintern versohlt wurde.

ImageImageWien ist eine reiche Stadt. Reich an prächtigen Barockpalais des Adels, an gründerzeitlichen Stadtvillen des Großbürgertums, an Zinshäusern für das Bürgertum und an den berühmten Gemeindebauten des 20. Jahrhunderts (übrigens in Wien „Höfe“ genannt!) für die Arbeiterschaft. Die Kommunikations-zentren all dieser Wohngebäude waren nicht nur die Salons und Empfangsräume, sondern auch die Stiegenhäuser und vor allem – die Höfe! Und auch an diesen ist die Stadt reich; einige dieser Höfe sind gerade in den letzten Jahren vorbildlich restauriert worden. Wir kennen Innenhöfe (in manchen wird heute noch Theater gespielt), Lichthöfe (die müssen nicht immer grau und trist sein!), Vorhöfe (Repräsentationsfunktion und praktisch zum Unterstellen bei Regenschauern) und Hinterhöfe. Letztere waren in Wien oft wichtige Produktionsstätten für (Klein)Industrie und Gewerbe.
Vergessen wir auch nicht eine Wiener Besonderheit: die Durchhäuser. Heute bequeme, schattige Passagen, früher verkehrssicheres Paradies für die Gassen!buben (weil es noch kaum öffentliche Parks gegeben hat und sie ja nur auf der Gasse spielen konnten). Bei unserer Führung werden wir einige dieser verträumten Höfe und Durchhäuser näher betrachten und uns anschauen, wie es zu diesem Phänomen in Wien gekommen ist.
Eine weitere Rarität sind die Pawlatschenhöfe in Wien. Wir werden uns einige stimmungsvolle, begrünte, ruhige Oasen dieser Art zu Gemüte führen.
Begleiten Sie uns zu dieser Führung der Schleichwegerln, stiller Höfe mit Geschichte, dem größten Gummibaum Wiens und dem Gasserlwerk in der Altstadt von Wien.
„Wissen´ S im Winter ist so ein Pawlatschengang nimmer stimmungsvoll und idyllisch, sondern vereist und voll Schnee“, sagte einmal eine betagte Besucherin dieser Führung und Bewohnerin eines uralten Hauses in der Innenstadt zu uns und setzte nach, „aber ich würd´ niemals wo anders wohnen wollen!“

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Das Kunsthistorische Museum einmal anders

Die Innenausstattungen eines berühmten Museums von den Fußböden bis zu den Deckenverzierungen

ImageImageSie haben richtig gelesen! Bei dieser Führung interessiert uns nicht das allseits beliebte blaue Nilpferd aus dem alten Ägypten, wir werden auch nicht bei der gefeierten Gemma Augustea stehenbleiben. Ja, sogar die weltberühmten Tizian- und Breughelgemälde werden heute unsere Aufmerksamkeit nicht fesseln können. Uns interessiert bei dieser Führung vielmehr, was sich vor über 120 Jahren die Museumskuratoren und die Künstler bei der Ausstattung der Eingangshalle, des Stiegenhauses, der Kuppelhalle und natürlich der Schausäle des Kunsthistorischen Museums gedacht haben! So sind beispielsweise die Schausäle der ägyptisch-orientalischen Sammlung vom Fußboden über die Türstürze bis zur Deckenbemalung einem altägyptischen Grabtempel nachempfunden. In der Antikensammlung sieht die Sache wieder ganz anders aus: griechisch-römisch nämlich. Wir fühlen uns in eine antike römische Herrschaftsvilla versetzt. Und in der unsicheren Völkerwanderungszeit werden wir uns in einem Schatztresor wiederfinden. In der Gemäldesammlung wiederum werfen wir einen Blick auf die besondere Färbelung der Wände und der Stuckverzierungen (Malerbüsten) der Decken.
Müßig näher zu erläutern, dass für die Innenausstattung dieses Museums nur die edelsten und besten Materialien aus allen Teilen der Monarchie (und Europas) verwendet wurden und dass hier nur die besten und berühmtesten Künstler ihrer Zeit tätig waren.
Und, dass sich hier das einzige Denkmal der franzisko-josephinischen Stadterweiterung auf Wiener Boden findet. Dies und vieles mehr werden wir uns bei der Führung näher anschauen und das Kunsthistorische Museum als Gesamtkunstwerk mit anderen Augen betrachten.

Wer möchte, kann sich ruhig einen Feldstecher oder ein Fernglas mitnehmen!

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